Ein gefährlicher Brand eines Lastkraftwagens in München hat in den frühen Morgenstunden des Dienstags, den 28.04.2026, für einen schnellen Einsatz der Rettungskräfte gesorgt. Ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr München befand sich gerade auf dem Weg zu seinem Dienst, als er das brennende Fahrzeug an der Auffahrt von der Effnerstraße zur M3 bemerkte. Aufgrund der direkten Nähe zur Feuerwache 8 zögerte der Feuerwehrmann nicht, begab sich umgehend zur dortigen Nachrichtenstelle und informierte seine Kollegen persönlich, während parallel die Integrierte Leitstelle verständigt wurde. Bereits beim Verlassen der Wache konnten die Einsatzkräfte eine deutliche Rauchsäule am Himmel ausmachen.
Schnelle Brandbekämpfung mit Schaumgemisch
Als die Retter an der Einsatzstelle eintrafen, stand der Müllwagen bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten zu diesem Zeitpunkt schon auf das Führerhaus übergegriffen. Glücklicherweise konnte sich der Fahrer des Lasters rechtzeitig und eigenständig aus dem Fahrzeug befreien, sodass er den Vorfall unverletzt überstand. Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff mit einem C-Strahlrohr ein. Um den intensiven Brand schnellstmöglich niederzuschlagen, wurde ein spezielles Wasser-Schaum-Gemisch eingesetzt.
Unterstützung beim Brand eines Lastkraftwagens in München
Kurz nach Beginn der Löscharbeiten trafen zusätzliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterföhring ein, um die Maßnahmen vor Ort zu unterstützen.
Ursache und Sachschaden noch unklar
Mit insgesamt zwei Strahlrohren gelang es den vereinten Kräften, das Feuer innerhalb weniger Minuten vollständig zu löschen. Während der aktiven Löscharbeiten musste die betroffene Auffahrt aus Sicherheitsgründen vorübergehend komplett für den Verkehr gesperrt werden.
Die genaue Ursache für den Brand eines Lastkraftwagens in München ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar. Auch zur Höhe des entstandenen Sachschadens am Müllwagen sowie an der Straßenausstattung konnte die Feuerwehr zunächst keine Angaben machen. Dank der schnellen Entdeckung durch den vorbeifahrenden Feuerwehrmann konnte jedoch verhindert werden, dass sich das Feuer auf die Umgebung ausbreitete.

