Ein schwerer Unfall zwischen Pflaumheim und Mömlingen hat am Vormittag des 1. Mai 2026 für einen größeren Rettungseinsatz gesorgt. Gegen 10:30 Uhr kam es auf der Kreisstraße AB 1 zu einer folgenschweren Kollision zwischen einem Personenkraftwagen und einem Motorrad. Bei dem Zusammenstoß wurden sowohl der Fahrer des Motorrades als auch sein Sozius verletzt, wobei eine Person schwere Verletzungen davontrug. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim trafen zeitnah an der Unfallstelle ein und übernahmen umgehend die medizinische Erstversorgung sowie die Betreuung der beiden Verletzten.
Schnelle Rettung und technische Absicherung
Kurz nach den ersten Maßnahmen der Feuerwehr traf der alarmierte Rettungsdienst ein, der mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort war. Parallel zur medizinischen Versorgung sicherten die Wehrleute die Unfallstelle weiträumig ab, um eine Gefährdung für die Rettungskräfte und den fließenden Verkehr auszuschließen. Da bei der Kollision Betriebsmittel aus den Fahrzeugen austraten, nahm die Feuerwehr diese mit speziellen Bindemitteln auf und reinigte die Fahrbahn nach Abschluss der Bergungsarbeiten gründlich.
Ermittlungen der Polizei nach dem Unfall zwischen Pflaumheim und Mömlingen
Während der Rettungsarbeiten und der anschließenden polizeilichen Unfallaufnahme musste die Kreisstraße AB 1 für den gesamten Verkehr gesperrt werden.
Umleitung und Personalstärke an der Einsatzstelle
Für etwa eine Stunde blieb der betroffene Streckenabschnitt vollständig unpassierbar, wobei die Einsatzkräfte den Verkehr lokal umleiteten. Insgesamt war die Freiwillige Feuerwehr Großostheim unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Volker Becker mit 17 Kräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz, darunter ein Einsatzleitwagen, ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug sowie ein Rüstwagen.
Unterstützt wurden sie von einem Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Mömlingen sowie mehreren Streifen der Polizei. Der Unfall zwischen Pflaumheim und Mömlingen zeigt erneut, wie wichtig das schnelle Zusammenspiel der regionalen Feuerwehren und Rettungsdienste am Feiertag ist, um eine lückenlose Versorgung von Unfallopfern zu gewährleisten. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

