Ein Unfall auf der K23 hat am Montagmorgen, den 1. Juni 2026, zu einem gemeinsamen Einsatz mehrerer Feuerwehren geführt. Die Einheiten aus Otterstadt, Waldsee und Neuhofen wurden zusammen mit der Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) Rheinauen zu dem Kreisverkehr alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Fahrer eines Pkw die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Im Bereich des sogenannten Wappenkreisels kollidierte das Auto mit mehreren Verkehrszeichen. Durch die Wucht des Aufpralls stieß der Pkw auch gegen das dort aufgestellte Wappen des Rhein-Pfalz-Kreises, welches dadurch erheblich beschädigt wurde.
Insassen vom Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert
Die Insassen des verunfallten Skoda zogen sich bei dem Zusammenstoß Verletzungen zu. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch die Rettungskräfte vor Ort wurden die Betroffenen zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Angaben zur genauen Anzahl der verletzten Personen oder zur Schwere der Verletzungen lagen seitens der Rettungskräfte unmittelbar nach dem Einsatz noch nicht vor.
Sicherungsmaßnahmen der Feuerwehr und Übergabe der Einsatzstelle
Die alarmierten Feuerwehrkräfte übernahmen an der Unfallstelle direkt nach ihrem Eintreffen prioritäre Aufgaben zur Gefahrenabwehr.
Brandschutz und Unterstützung des Rettungsdienstes
Die Wehrleute sicherten den betroffenen Bereich auf der K23 gegen den fließenden Verkehr ab und unterstützten das Rettungsdienstpersonal bei der Versorgung der Patienten. Zudem stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz an dem beschädigten Skoda sicher, um eine Entzündung von eventuell auslaufenden Betriebsstoffen zu verhindern.
Landesbetrieb Mobilität übernimmt die Unfallstelle
Nachdem die Verletzten abtransportiert und die ersten Absicherungsmaßnahmen abgeschlossen waren, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an den ebenfalls verständigten Landesbetrieb Mobilität (LBM). Die Mitarbeiter des LBM übernahmen die weiteren Reinigungsarbeiten sowie die Absicherung der beschädigten Schilder und des Kreiswappens. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens am Fahrzeug und an den Verkehrseinrichtungen wurden noch keine Angaben gemacht. Die Ermittlungen zum genauen Hergang, der zu dem Unfall auf der K23 führte, hat die zuständige Polizei aufgenommen.

